Spielberichte

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1. Spieltag

 

Holzräuber  -  Keiljäger     771 : 692 Holz

Die Titelverteidiger starteten erfolgreich in die neue Saison. Das Auftaktspiel ging mit nur zwei Keilen an die "Räuber", aber schon in Spiel konnte Herbert Mend eine Vorentscheidung herbeiführen, indem er mit 63 Holz siegte. Udo Lange unterlag gegen Wilma Servatius sechs Holz, Kurt Röding machte den Sack am Ende zu. Die besten kegler waren: Udo Lange mit 211 Holz und Wilma Servatius mit 217 Holz.

 

 Keilschoner  -  Pfeffersäcke 1     769 : 805 Holz

Konrad Haub und Johann Wölfer eröffneten die Partie mit tollen Leistungen. Beide schoben auch die besten Resultate ihrer Teams, Koni 225 Holz und Johann 208 Holz. Der Auftaktsieg sollte aber die Ausnahme bleiben, denn alle drei anderen Keilschoner unterlagen ihren Gegnern und bezogen somit die erste Saisonniederlage. Die Pfeffersäcke überzeugten mit einem starken Teamergebnis und setzten sich sofort an die Spitze der Tabelle.

 

Pfeffersäcke 2  -  Zufallskegler     683 : 755Holz

Beide Teams lieferten sich ein sehr enges Duell, bis auf eine Ausnahme. Das erste Duell endete Unentschieden, dann konnte Heike Joos für ihre Pfeffersäcke mit einem Holz siegen, so dass diese nach 100 Kugeln mit einem einzigen Keil führten. Matthias Gessendorfer stellte dann die Weichen für die Zufallskegler. Er gewann sein Spiel mit 72 Keilen. Im letzten Spiel unterlag Helga Mehrbrey gegen Alex Dittmann wieder nur mit einem eizigen Holz. Die besten Kegler waren Dirk Hüttenrauch mit 189 Holz und Matthias Gessendorfer mit 215 Holz.

 

Keilfreaks  -  Feuerwehr     754 : 681Holz

Alfons Schmitt brachte die Keilfreaks zu Beginn mit 12 Holz in Führung, das sorgte zunächst für Beruhigung. Sigi Bäuerlein konnte 40 Keile draufpacken und sorgte für eine Vorentscheidung. Artur Müller kam nicht so zurecht und verlor gegen Jürgen Rosentritt prompt 14 Holz. Berthold machte am Ende gegen Alex Hornung alles klar und sicherte den Auftaktsieg gegen die völlig neu zusammengestellte Feuerwehr. Beste Kegler waren: Alfons Schmitt mit 200 Holz und Hubert Zink mit 188 Holz.

 

 

  

2. Spieltag

Feuerwehr  -  Pfeffersäcke II     673 : 710 Holz

Jürgen Rosentritt und Dirk Hüttenrauch eröffneten die Partie und lieferten sich einen harten Zweikampf. Erst im Schlussspurt konnte sich der "Pfeffersack" lösen und mit 16 Keilen Vorsprung siegen. Hubert Zink und Karin Hillemeyer machten es noch spannender. Hier gab es ein Kopf an Kopf Rennen bis zur letzten Kugel, dann hatte Hubert mit drei Holz gewonnen. Julius Zink musste sich gegen Helga Mehrbrey mit 12 Keilen geschlagen geben, was den Rückstand der Feuerwehr auf 25 Keile erhöhte. Daniel Pils konnte dem Spiel keine Wende mehr geben, er verlor weitere 12 Holz auf Heike Joos und die zweite Niederlage war perfekt. Beste Kegler: Hubert Zink 188 Holz, Dirk Hüttenrauch 200 Holz.

 

Zufallskegler  -  Keilschoner     757 : 723 Holz

Als Horst Drung gegen Marvin Erhard nach den ersten 50 Kugeln bereits 46 Holz Vorsprung erarbeitet hatte, war eine Vorentscheidung gefallen. Matthias Gessendorfer und Konrad Haub lieferten sich einen harten Fight, der am Ende mit drei Holz an den Keilschoner ging. Alexander Dittmann konnte sich dann wieder gegen Gerhard Wittig durchsetzen und sieben Keile für die Zufallskegler verbuchen, ehe Michael Rößner gegen Wolfgang Gürsching im Schlussspiel wieder den Kürzeren zog und mit 16 Holz verlor. Matthias Gessendorfer mit 202 Holz und Konrad Haub mit 205 Holz waren die besten Kegler ihrer Teams.

 

Keiljäger  -  Keilfreaks     752 : 784 Holz

Andrea Turbeis wehrte sich tapfer, konnte eine Niederlage gegen Alfons Schmitt aber nicht abwehren. Beide wurden am Ende auch die besten Kegler ihrer Teams. Andrea mit 193 Holz und Alfons mit 224 Holz. So lagen die Frauen nach 50 Kugeln bereits mit 31 Keilen zurück. Auch Theresa Haub konnte nichts gut machen, sondern verlor weitere elf Holz gegen Artur Müller. Zwischen Moni Rottler und Sigi Bäuerlein ging es ganz knapp zu, aber auch hier hatte die Dame das Nachsehen, wenn auch nur mit einem einzigen Holz. Nun musste Wilma Servatius gegen Berthold Möslein 43 Keile aufholen. Berthold hatte zwar nicht seinen besten Tag, aber auch Wilma leistete sich viele Luftlöcher und kam so nicht weg. Am Ende siegte sie zwar mit elf Holz, am Ausgang konnte sie jedoch nicht mehr rütteln.

 

Pfeffersäcke 1 - Holzräuber     798 : 727

Das erste Spitzenspiel zweier Favoriten auf die Meisterschaft sah einen eindeutigen Sieger. Dabei sah es zu Beginn ganz und gar nicht danach aus. Udo Lange und Johann Wölfer mühten sich ab, fanden aber beide keinen richtigen Zugang zum Spiel. Am Ende siegte der Pfeffersack mit vier Keilen Vorsprung. Kurt Röding und Axel Wipprich lieferten sich ebenfalls ein Kopf an Kopf Rennen, allerdings auf deutlich höherem Niveau. Jetzt hatte der Holzräuber mit drei Keilen der Vorteil auf seiner Seite. Die Entscheidung dann in Spiel drei. Herbert Mend konnte Sebastian Resch an diesem Abend nicht das Wasser reichen und ging unter. Sebastian schob mit 237 Holz Tagesbestleistung aller Kegler und nahm seinem Gegner 77 Holz ab. Helmut Rienecker (201) konnte am Ende gegen Thomas Helger wieder gewinnen, aber mehr als sieben Keile ließ sich der Pfeffersack nicht abnehmen.

 

 

3. Spieltag

Pfeffersäcke 2  -  Keilfreaks        670:765 Holz

Auf verlorenem Posten standen die Pfeffersäcke gegen die Keilfreaks. Vom Start weg hatten sie das Nachsehen und konnten kein einziges ihrer Duelle für sich entscheiden. Am Ende wuchs der Rückstand bis auf 95 Keile an. Als beste Kegler ihrer Mannschaft ragten Karin Hillemeyer mit 191 Holz und Artur Müller mit 202 Holz heraus.

 

Keilschoner  -  Feuerwehr           778:670 Holz

Im ersten Spiel konnte Hubert Zink seine Feuerwehr mit einem Holz in Führung bringen, dann aber war es vorbei mit der Herrlichkeit. Konrad Haub gewann für seine Keilschoner mit 61 Holz , Marvin Erhard legte 19 Keile auf den Vorsprung obendrauf und auch Wolfgang Gürsching besiegte seinen Kontrahenten um 29 Keile. So wurde aus dem einen Holz Rückstand zu Beginn, am Ende ein Sieg mit 108 Keilen für die Keilschoner. Konrad Haub mit 228 Holz und Hubert Zink mit 190 Holz waren die Besten.

 

 

Keiljäger  -  Pfeffersäcke 1          753:727 Holz

Andrea Turbeis und Karin Hillemeyer eröffneten die Partie. Beide kamen nicht richtig ins Spiel und nach durchwachsenen 50 Kugeln hatte Andrea zwei Keile mehr aufzuweisen . Ebenso knapp, aber bei deutlich höherem Niveau trafen sich Wilma Servatius und Johann Wölfer. Keiner gab sich eine Blöße und diesmal hatte Johann die Nase mit drei Holz vorne. Nach 100 Kugeln also ein Plus von einem Keil für die Pfeffersäcke. Theresa Haub konnte dann die Schwäche ihres Gegners ausnutzen und ein Polster von 32 Holz erspielen. Moni Rottler und Axel Wipprich schenkten sich am Ende wieder nichts und trieben sich gegenseitig hoch. Beide wurden die besten Kegler ihrer Teams, Moni mit 210 Holz und Axel mit 215 Holz. Der Sieg aber war den Keiljägern nicht mehr zu entreißen.

 

Holzräuber  -  Zufallskegler     731:776 Holz

Die Holzräuber haben ihr erstes Tief zu durchschreiten. Die zweite Niederlage in Folge schmerzt. Schon zu Beginn geriet man auf die Straße der Verlierer. Kurt Röding machte zu viele Fehler und verlor gegen Horst Drung prompt 31 Keile. Noch schlimmer erging es Udo Lange, er kam überhaupt nicht auf Touren und verlor auf Matthias Gessendorfer satte 44 Holz. Zwar ruhten nun die Hoffnungen noch auf Helmut und Herbert, aber realistisch gesehen war es wohl gelaufen. So war es auch, Helmut Rienecker und Herbert Mend konnten ihre Spiele zwar gewinnen, aber Michael Rößner (zweimal am Start) ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.

 

 

 

4.Spieltag

Feuerwehr  -  Holzräuber     713:785 Holz

Die Feuerwehr schob erstmals in der Saison einen 700er, hatte aber dennoch keine Chance auf die ersten Punkte. Vom Start weg hatte man das Nachsehen und konnte kein einziges Duell gewinnen. Daniel Pils startete mit 28 Keilen Minus, seine Kollegen steigerten dies bis auf einen Endstand von 72 Holz Rückstand. Während Jürgen Rosentritt mit 194 Holz bester Feuerwehrler wurde, überzeugten beim Gegner Udo Lange mit 211 und Herbert Mend mit 201 Holz.

 

Zufallskegler  -  Keiljäger     747:823 Holz

Nach ihren überzeugenden Auftritten zuletzt, bekamen die "Zuffis" jetzt einen Dämpfer. Im Spiel gegen ein starkes Team der Keiljäger waren sie Chancenlos. Alexander Dittmann geriet schon im ersten Spiel gegen Andrea Turbeis böse unter die Räder und verlor 39 Holz. Horst Drung bezog gegen Wilma Servatius Prügel und gab weitere 26 Keile ab. Matthias Gessendorfer konnte sein Duell gegen Theresa Haub dann mit neun Holz gewinnen, aber Michael Rößner hatte erneut nichts zu bestellen gegen Moni Rottler und vergeigte die letzten 20 Keile. Die Zuffis akzeptierten diese schmerzliche Niederlage klaglos, denn der Gegner war an diesem Tag eine Klasse besser. Beste Kegler waren Matthias Gessendorfer mit 198 Holz und Andrea Turbeis mit 220 Holz, sowie Wilma Servatius und Moni Rottler, die beide 207 Holz schoben.

 

Pfeffersäcke 1  -  Pfeffersäcke 2     800:724 Holz

Das Bruderduell ging diesmal eindeutig an die 1. Mannschaft. Dabei konnte Heike Joos die zweite Garnitur zu Beginn gegen Johann Wölfer zunächst mit sechs Keilen in Führung schieben. Ab Spiel zwei aber gab es nichts mehr zu erben. Thomas Helger bezwang Dirk Hüttenrauch mit 24 Holz, Sebastian Resch siegte gegen "Papa Andi" mit 20 Keilen und Axel Wipprich demontierte Karin Hillemeyer mit 38 Holz. Während bei der 1. Mannschaft Sebastian Resch (200), Thomas Helger (202) und Axel Wipprich (228) herausragten, wurde Karin Hillemeyer mit 190 Holz in Team zwei die Beste.

 

Keilfreaks  -  Keilschoner     712:660 Holz

Wohl dem, der weiß, wann er sich seinen schlechten Tag nehmen kann! Die Keilfreaks zeigten eine desolate Leistung, fuhren jedoch trotzdem einen Sieg ein. Wer an solchen Tagen punkten kann, der kommt weit. Vom Start weg war zu beobachten, dass die Kegler der Keilfreaks keinen guten Tag hatten, aber die Gegner konnten null und nichts daraus machen. Die Ironie des Schicksals ist, dass die Keilfreaks trotz mieser Vorstellung noch alle vier Duelle für sich entscheiden konnten. Bezeichnend, dass Berthold Möslein mit 183 Holz bester Kegler der "Freaks" wurde. 181 Holz reichten Wolfgang Gürschging bei den "Schonern", um Bester zu werden.

 

 

5.Spieltag

Pfeffersäcke 1 - Zufallskegler     787:737 Holz

Das erste Spitzenspiel des Abends, bei dem ein recht enger Spielverlauf erwartet wurde. Es bagann wie erwartet, Johann Wölfer und Matthias Gessendorfer schoben absolut auf Augenhöhe. Keiner konnte sich absetzen und am Ende gewann der Zufallskegler mit einem Holz Vorsprung. Auch die Partien drei und vier verliefen in dem selben Strickmuster. Sowohl das Spiel von Sebastian Resch gegen Alexander Dittmann, als auch das von Axel Wipprich gegen Horst Drung verliefen total ausgeglichen. In diesen beiden Duellen siegte jeweils der "Pfeffersack" mit je zwei Keilen Vorsprung. Die Entscheidung fiel im zweiten Duell. Hier schoben Thomas Helger und Michael Rößner gegeneinander. Zuerst verlief es auch hier recht ausgeglichen, mit zunehmender Spieldauer aber konnte sich Thomas absetzen. Mit einem tollen Lauf beim Abräumen distanzierte er seinen gegner deutlich und konnte mit 47 Keilen gewinnen. Thomas Helger war mit 221 Holz bester Pfeffersack, Matthias Gessendorfer mit 196 Holz bester Zufallskegler.

 

Keilschoner - Pfeffersäcke 2     722:703 Holz

Das Duell der beiden punktgleichen Teams aus dem hinteren Mittelfeld begann mit deutlichem Vorteil für die Keilschoner. Konrad Haub, zwar verletztungsbedingt eingeschränkt, setzte sich gegen Dirk Hüttenrauch letztlich mit 18 Keilen durch. Gerhard Wittig hatte dann einen schweren Stand gegen Karin Hillemeyer und verlor Schub um Schub an Vorsprung. Am Ende hatte er mit 29 Holz verloren und seine Keilschoner befanden sich plötzlich mit elf Keilen im Rückstand. Marvin Erhard konnte dann gegen Andreas Resch eine Aufholjagd starten, aber mehr als zehn Holz Vorsprung konnte er nicht heraus schieben, so dass Wolfgang Gürsching mit einem Holz Rückstand ins Schlusspaar ging. Seine Gegnerin, Heike Joos, wehrte sich so gut es ging, aber sie musste eine Niederlege von 20 Holz hinnehmen. So drehten die Keilschoner die Partie nochmals und siegten mit geanu 20 Keilen. Wolfgang Gürsching (201) und Karin Hillemeyer (192) waren die Besten.

 

Holzräuber - Keilfreaks     781 : 782 Holz

Das letzte Spiel des Abends brachte noch einmal einen Krimi. Zwei ewige Dauerrivalen um die Miesterschaft trafen aufeinander. Kurt Röding machte zu Beginn mächtig Druck und hatte einen Supermittwoch erwischt. Gegner Alfons Schmitt schob zwar 208 Holz, konnte damit aber eine Niederlage von 30 Holz nicht abwenden. Kurt schob mit 238 Holz Saisonbestleistung und erarbeitete einen wertvollen Vorsprung. Beide wurden auch beste Kegler ihrer Teams. Herbert Mend musste diesen nun gegen Theo Mondry verteidigen. Das sollte schwer werden, denn der wieder genesene Keilfreak steigerte sich von Einsatz zu Einsatz. So auch heute, mit fast alter Sicherheit konnte er den Holzräuber schlagen und den Rückstand um 20 Keile auf nur noch zehn Holz verkürzen. Das dritte Spiel ging nun wieder an die amtierenden Meister. Helmut Rienecker und Artur Müller zeigten beide Höhen und Tiefen, am Ende aber hatte Helmut mit elf Keilen die Nase vorn und baute die Führung wieder auf 21 Holz aus. Die Entscheidung fiel zwischen Udo Lange und Berthold Möslein. Zu Beginn sah es so aus, als könne Berthold den Rückstand locker gut machen, dann aber versauerte er an zwei heiklen Bildern beim Abräumen. Als die Felle schon davonzuschwimmen drohten, traf er, legte "Alle Neun" nach und mit seinem letzten Anschub machte er die nötigen Holz, um seiner Mannschaft mit einem Keil Vorsprung den Sieg zu sichern.

 

Keiljäger - Feuerwehr     730 : 651 Holz

Das Spiel der Damen gegen die neu formierte Feuerwehr war eine klare Sache für die Keiljäger. Vom Start weg gingen sie in Führung und bauten diese Spiel für Spiel aus. Die Leistungskurve der Mädels zeigte zwar nach unten, dennoch konnte die Feuerwehr kein Kapital daraus ziehen. Andrea Turbeis nahm Julius Zink 19 Holz ab, Theresa Haub stockte den Vorsprung um 30 weitere Keile gegen Hannes Zink auf. Wilma Servatius schlug den auf verlorenem Posten stehenden Daniel Pils mit 43 Holz, ehe der Feuerwehr ein Achtungserfolg gelang. Monika Rottler kam nicht in Schwung und verlor gegen Jürgen Rosentritt 13 Keile. Wilma war mit 202 Holz beste Keiljägerin, Jürgen Rosentritt mit 193 Holz bester Feuerwehrkegler.

 

 

6.Spieltag

Pfeffersäcke 2 - Holzräuber     676 : 686 Holz

Ein Spiel, das nie richtig auf Touren kommen wollte. Dirk Hüttenrauch und Kurt Röding quälten sich quasi über die Distanz der 50 Kugeln. Während Kurt am Ende doch noch ein befriedigendes Resultat erreichte, blieb Dirk in seinem Tief und verlor 19 Keile. Auch Andreas Resch und Herbert Mend konnten das Niveau nicht heben. Jetzt aber hatte der Pfeffersack mehr Glück. Andreas konnte seinem enttäuschenden Gegner 23 Holz abnehmen und die Partie drehen. Helga Mehrbrey und Udo Lange passten sich dem vorherigen Geschehen an. Helga hatte am Ende mit zwei Holz die Nase vorn. So hatte Heike Joos nun ein kleines Polster von sechs Keilen, das es gegen Helmut Rienecker zu verteidigen galt. Lange sah es so aus, als könne sie den Vorsprung halten, aber am Ende gelangen Helmut doch noch ein paar Treffer. So konnte er sein Duell mit 16 Keilen gewinnen und die beiden Punkte einfahren. Während Andreas Resch mit 179 Holz bester Pfeffersack wurde, reichten Kurt Röding 185 Holz, um bester Holzräuber zu werden.

 

 

Keilschoner - Keiljäger     707 : 731 Holz

Rolf Luckas hatte es zu Beginn mit Andrea Turbeis zu tun. Beide erwischten nicht ihren besten Tag, aber Rolf fing sich, während Andrea nicht in Schwung kam. Am Ende hatte Rolf 23 Keile Vorsprung heraus geschoben, auf die seine Kollegen aufbauen konnten. Gerhard Wittig wollte diesen nun halten, Wilma Servatius dagegen deutlich abbauen. Beide erreichten ihr Ziel nur bedingt, denn Gerhard verlor mit sechs Keilen. Auch Wolfgang Gürsching konnte sich dem Angriff von Moni Rottler erwehren. Beide lieferten sich ein spannendes Duell, das am Ende mit zwei Keilen an die Dame ging. So konnte Marvin Erhard noch von einem Vorsprung von 15 Keilen zehren. Seine Gegnerin war erneut Andrea Turbeis, die nun etwas gut zu machen hatte. Marvin zeigte Licht und Schatten, wurde dann auch noch durch eine Verletzung behindert und sah kein Land. Andrea konnte sich gegenüber ihres ersten Auftritts um 29 Holz steigern und die Partie noch drehen. Wolfgang Gürsching mit 197 und Moni Rottler mit 199 Holz waren die Besten.

 

Feuerwehr - Pfeffersäcke 1     626 : 775 Holz

Der Feuerwehr stand eine schier unlösbare Aufgabe bevor, was sich schon nach den ersten 50 Kugeln bewies. Daniel Pils sah gegen Thomas Helger kein Land und musste eine sehr deutliche Schlappe hinnehmen. 58 Keile fehlten ihm am Ende, konnte das noch etwas werden? Die Antwort war nein, denn auch Hubert Zink konnte Sebastian Resch nicht halten. Erneut wurde es deutlich und Hubert verlor weitere 42 Keile, was den Rückstand nun schon auf genau 100 Holz vergrößerte. Aber Achtung, Jürgen Rosentritt begann nun eine Aufholjagd. Er beherrschte seine Gegnerin Karin Hillemeyer sicher, konnte der 38 Keile abnehmen und den Rückstand auf 62 Holz verringern. Es kam aber keine Hoffnung auf, denn Julius Zink konnte in keiner Phase Axel Wipprich das Wasser reichen. Sang und klanglos ging er unter und musste 87 Holz abgeben. Die Aufgabe blieb unlösbar! Jürgen Rosentritt konnte mit 183 Holz überzeugen, während bei den Gegnern Sebastian Resch (216), Thomas Helger (211) und Axel Wipprich (203) glänzten.

 

 Keilfreaks - Zufallskegler     763 : 720 Holz

Der Tabellenführer musste sich einem starken Gegner stellen. Es wurde ein schweres Spiel erwartet, was es auch war, zunächst. Alfons Schmitt traf auf Matthias Gessendorfer. Alfons hatte den besseren Start, Matthias aber konnte sich mächtig steigern, beherrschte dann das Geschehen und Alfons verlor mit 23 Holz viel Boden. Nun musste Sigi Bäuerlein zur Aufholjagd blasen. Aber sein Gegner, Horst Drung, hatte etwas dagegen. Beide schoben auf Augenhöhe und mit etwas mehr Glück am Ende konnten die Zuffis auch das zweite Duell mit sechs Holz gewinnen. Artur Müller gegen Susanne Bayer hieß nun das dritte Duell, das allem die Wende gab. Artur hatte einen ganz starken Tag erwischt und konnte Susanne, dem Neuzugang der "Rößner-Truppe" demonstrieren, was die Privatkegler alles drauf haben. Am Ende hatte er seine Gegnerin mit 64 Holz bezwungen, wurde mit 212 Holz bester Keilfreak und hatte aus dem Rückstand eine Führung von 35 Holz gemacht. Theo Mondry und Michael Rößner taten sich im Schlussspiel nicht mehr weh. Theo gewann nach beiderseitig enttäuschendem Geschehen mit acht Keilen. Bester Zuffi war Matthias Gessendorfer mit 207 Holz.

 

7.Spieltag

Zufallskegler - Feuerwehr     721 : 604 Holz

Beide Mannschaften blieben unter ihrem Leistungsvermögen, dennoch reichte es für einen klaren Sieg für die Zufallskegler. Matthias Gessendorfer besiegte Daniel Pils mit 31 Keilen und Susanne Bayer konnte gegen Julius Zink drei Keile gut machen. Horst Drung konnte dann überzeugen und Hubert Zink mit 60 Holz schlagen. Auch das letzte Duell ging an die Zuffis, indem Michael Rößner gegen Jürgen Rosentritt mit 23 Keilen erfolgreich war. Jürgen wurde mit seinen 172 Holz bester Kegler der Feuerwehr.

 

 

Pfeffersäcke 1 - Keilfreaks     743 : 733 Holz

Ein Spitzenspiel auf schwachem Niveau mit guten Ergebnissen, so kann man diese Partie beschreiben. Das erste Duell ging an die Keilfreaks. Karin Hillemeyer und Alfons Schmitt lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, das letztlich an mit fünf Keilen an Alfons ging. Im zweiten Duell enttäuschten die Pfeffersäcke. Thomas Helger fand eigentlich gar nicht statt, Siegfried Bäuerlein dagegen spielte groß auf. Mit 215 Holz war Sigi bester Keilfreak und gewann sein Duell mit 77 Holz. Das war wohl eine Vorentscheidung, oder? Nein, denn nun schwächelten die Keilfreaks, während die Gegner groß aufspielten. Sebastian Resch und Axel Wipprich schoben ihre Gegner in Grund und Boden, holten Kugel um Kugel auf und haben am Ende die Partie doch noch gedreht. Aber nur dank der Mithilfe von Theo Mondry und Artur Müller. Sebastian (215) und Axel (209) waren die besten Kegler ihrer Mannschaft.

 

 

Keiljäger - Pfeffersäcke 2     811 : 643 Holz

Diese Partie wurde eine recht einseitige Angelegenheit. Vom Start weg dominierten die Mädels der Keiljäger und demonstrierten eine große Überlegenheit. Andrea Turbeis (206) eröffnete gegen Heike Joos die Partie. Bald war klar, wer am Ende als Siegerin aus diesem Duell hervor gehen wird. Heike versuchte dran zu bleiben, konnte dies aber nicht wirklich und verlor 28 Keile. Unerwartet verhalten präsentierte sich dann Wilma Servatius gegen Karin Hillemeyer. Viel ging nicht so wie gewohnt und so bekam sie die Quittung, indem sie mit einem Holz unterlag. Aber schon Moni Rottler trumpfte wieder groß auf. Helga Mehrbrey konnte einem schon fast leidtun, so chancenlos agierte sie gegen die beste Keiljägerin an diesem Abend. Moni zog auf 217 Keile davon, gewann ihr Duell mit einem Vorsprung von 78 Holz und sicherte schon da den Sieg ihres Teams. Am Ende durften Wilma Servatius und Helga Mehrbrey nochmals zeigen, was sie wirklich können. Wilma gelang dies, sie schob nun 203 Holz und war jetzt in den Regionen, wo sie zu Hause ist. Helga gelang so eine Widergutmachung nicht. Sie verbesserte sich zwar um ein Holz, das Ergebnis jedoch konnte auch jetzt nicht zufrieden stellen. Erneut erntete sie ein Klatsche, diesmal mit 63 Holz. Karin Hillemeyer war mit 186 Holz beste Keglerin der Pfeffersäcke.

 

 

Holzräuber - Keilschoner     741 : 715 Holz

Diese Partie begann sehr zäh. Sowohl Kurt Röding, als auch Rolf Luckas fanden keinen Rhythmus und quälten sich mit ihren 50 Kugeln über die Zeit. Alles was am Ende zählte, war ein Vorsprung von zehn Holz für den Holzräuber. Udo Lange kam dann im zweiten Duell deutlich besser zurecht. Sein Gegner, Konrad Haub dagegen, konnte verletzungsbedingt nicht so, wie er gerne wollte. Die Quittung erhielt er dadurch, dass Udo die Partie mit 29 Holz gewinnen konnte. Bei Helmut Rienecker und Gerhard Wittig wechselte sich wieder Genie und Wahnsinn ab. Beide zeigten gute Phasen und dann wieder Leerlauf. Auch hier hatte der Holzräuber am Ende wieder das bessere Ende für sich und mit fünf Keilen gewonnen. Kampflos aber wollten sich die Keilschoner nicht geschlagen geben und zeigten durch Wolfgang Gürsching, dass auch sie besser Kegeln können. Kurt Röding hatte keine Chance gegen ihn und musste sich geschlagen geben. Wolfgang wurde mit 203 Holz bester Keilschoner, gewann sein Duell mit 18 Holz, konnte an der Niederlage aber nichts mehr ändern. Udo Lange war mit 193 Holz bester Holzräuber.

 

8.Spieltag

Feuerwehr - Keilfreaks     732 : 793 Holz

Die Feuerwehr startete mit ihrer besten Saisonleistung ins neue Jahr. Lange Zeit hielten sie mit dem schier übermächtigen Gegner mit und wehrten sich stärker als erwartet. Nach hinten hinaus aber war der Atem zu kurz und die Keilfreaks konnten am Ende doch noch deutlich gewinnen. Hubert Zink begann gegen Alfons Schmitt und zog zunächst den Kürzeren. Er verlor mit 18 Keilen, da lief alles noch normal. Als Daniel Pils gegen Artur Müller mit einer Glanzleistung aufspielte, wuchs die Hoffnung auf eine Überraschung. Daniel gelang an diesem Abend alles, er kontrollierte sein Duell, schob mit 206 Holz persönliche Bestleistung und siegte mit elf Holz Vorsprung. Auch Julius Zink begann gegen Theo Mondry recht forsch. Mit den ersten 25 Kugeln konnte er sich behaupten, beim Abräumen jedoch setzte sich Theo doch ab. Aber Julius verlor nur 15 Holz, so dass die Feuerwehr nach 150 Kugeln nur 22 Keile zurück lag. Jürgen Rosentritt hatte es nun mit Berthold Möslein zu tun. Jürgen schob gewohnt zuverlässig, hatte aber an diesem Abend gegen den wiedererstarkten Berthold keine Chance. Am Ende fehlten ihm 39 Keile, weil Berthold mit 226 Holz Tagesbestleistung aller Kegler an diesem Tag schob.

 

 

Zufallskegler - Pfeffersäcke 2     730 : 683 Holz

Die Zufallskegler begannen mit großen Problemen und schienen die Festtags-Bräten noch nicht ganz verdaut zu haben. Alexander Dittmann begann gegen Dirk Hüttenrauch und beide kamen nicht so recht vom Fleck. Beide wollten sich scheinbar mit Fehlern überbieten, was natürlich keinen voran brachte. Das bessere Ende hatte Dirk auf seiner Seite, denn er konnte mit acht Keilen gewinnen. Horst Drung und Andreas Resch versuchten nun das Niveau deutlich zu heben. Dem einen gelang dies, dem anderen eher nicht. Horst brachte als bester "Zuffi" 205 Holz auf die Bahn und konnte sein Spiel mit 27 Keilen gewinnen. Matthias Gessendorfer fand nie richtig zu seinem Spiel, hatte aber keinerlei Probleme gegen Helga Mehrbrey, die nichts zu Stande brachte. So war Matthias am Ende über sein Ergebnis zwar etwas enttäuscht, die Tatsache, dass er mit 59 Holz gewonnen hatte, tröstete ihn dennoch. Michael Rößner hatte nun ein Polster von 78 Holz, das er gegen Heike Joos zu verteidigen hatte. Er sah in diesem Duell zwar kein Land, der Gesamtsieg allerding geriet nicht mehr in Gefahr. Heike versuchte alles, schob mit ihren 204 Holz Bestleistung ihrer Mannschaft an diesem Abend, aber mehr als um 31 Holz den Rückstand zu verkürzen ging nicht.

 

 

Pfeffersäcke 1 - Keilschoner     813 : 719 Holz

Der Tabellenführer und Wintermeister kam ebenfalls schwer in die Gänge. Thomas Helger stritt sich mit Rolf Luckas um einen erfolgreichen Start über die volle Distanz. Einmal sah es so aus als könne Thomas sich absetzen, dann wieder so als wäre Rolf der bessere Mann. Am Ende schoben beide gleich und nur ein einziges Holz entschied für Thomas. Ab der 51. Kugel aber zeigten die "Kräuterkegler", warum sie ganz vorne stehen. Karin Hillemeyer musste Johann Wölfer ersetzen und machte dies mit Bravour. Sie schob gegen Marvin Erhard und ließ diesem keine Chance. Marvin konnte sich nach wackligem Start fangen, kam gegen die 225 Holz von Karin aber nicht an und verlor 42 Keile. Sebastian Resch geriet gegen Gerhard Wittig auch nicht in Gefahr zu verlieren. Sebastian schob 205 Holz und baute den Vorsprung um weitere 24 Keile aus. Im Schlussspiel trafen Axel Wipprich und Wolfgang Gürsching aufeinander. Auch dieses Duell ging an die Pfeffersäcke. Axel rundete mit 204 Holz das imposante Gesamtergebnis seiner Truppe ab, gewann mit 17 Keilen und grüßt weiterhin von der Spitze der Tabelle herab.

 

 

Keilfäger - Holzräuber     729 : 755 Holz

Die Keiljäger mussten sich dem Angriff der Holzräuber erwehren, die in der Tabelle mit einem Sieg nach Punkten gleich ziehen wollten. Andrea Turbeis und Kurt Röding begannen beide etwas unruhig. Andrea konnte sich etwas stabilisieren, während Kurt eigentlich nie richtig auf Touren kam. So brachte Andrea ihr Team mit sechs Holz in Führung. Wilma Servatius und Herbert Mend machten weiter. Wilma wollte die Führung ausbauen, Herbert das Spiel drehen. Auch hier fanden beide nicht zu ihrem Spiel. Ob es die kurze Pause oder die Nervosität war, bleibt ein Geheimnis. Beide taten sich nicht weh, denn sie trennten sich Unentschieden. Theresa Haub musste nun gegen Udo Lange die Führung ausbauen. Udo jedoch hatte etwas dagegen. Theresa konnte nicht bis zum Ende mithalten und verlor letztlich 17 Keile. Jetzt waren die Holzräuber erstmals in Führung, aber es waren nur elf Holz. Helmut Rienecker begann gegen Moni Rottler unterirdisch, verlor schnell an Boden und der erneute Führungswechsel bahnte sich an. Aber ein Spiel ist erst entschieden, wenn die letzte Kugel gespielt ist. Helmut steigerte sich und überzeugte besonders beim Abräumen. Moni begann zu schwächeln und fand ihren Rhythmus nicht mehr. So drehte sich das Geschehen und Helmut konnte am Ende noch mit 15 Holz gewinnen. Wilma mit 185 Holz und Udo mit 197 Holz waren die besten Kegler.

 

 

9.Spieltag

Holzräuber - Pfeffersäcke 1     670 : 769 Holz

Der amtierende Meisterhatte gegen den aktuellen Tabellenführer keinen guten Tag erwischt. Alle vier Kegler der Holzräuber lagen deutlich unter ihrem Leistungsvermögen und hatten so keine Chance gegen die Pfeffersäcke, die derzeit die Privatrunde dominieren. Alle vier Spiele konnte der Tabellenführer sicher gewinnen und steigerte seinen Vorsprung bis zum Ende hin auf 99 Keile. Während Kurt Röding als Bester der Holzräuber bei 188 Holz stehen geblieben war, schob Sebastian Resch mit 204 Holz das beste Resultat der Pfeffersäcke.

 

Keilfreaks - Keiljäger     720 : 727 Holz

Im Spiel des Tabellenzweiten gegen den Dritten, wurde ein spannendes Duell erwartet. Spannend wurde es am Ende doch noch, aber die einzelnen Leistungen wurden den Erwartungen nicht gerecht. Besonders die Keilfreaks enttäuschten fast auf ganzer Linie. Die ersten beiden Duelle gingen eindeutig an die Mädels und es wurden 41 Holz verloren. Dann konnten die Keilfreaks ihre Duelle zwar gewinnen, aber die Ausbeute blieb eher dürftig. Im letzten Spiel zwischen Alfons Schmitt und Andrea Turbeis wurde es noch einmal richtig spannend, aber mit Glück, Geschick konnte Andrea sieben Keile Vorsprung retten. Alfons war mit 195 Holz Bester Keilfreak, Wilma Servatius mit 191 Holz beste Keiljägerin.

 

Keilschoner - Zufallskegler     718 : 744 Holz

Ein Spiel mit zwei verschiedenen Hälften. Den weitaus besseren Start erwischten die Zufallskegler, ehe die Keilschoner zur Aufholjagd bliesen. Koni Haub und Marvin Erhard schoben zusammen nur 347 Holz, Matthias Gessendorfer und Horst Drung (203) hielten mit 408 Holz dagegen. So lagen die Zufallskegler nach 100 Kugeln mit 61 Keilen in Führung. Gerhard Wittig und Wolfgang Gürsching gewannen dann ihre beiden Spiele, konnten gegen Mike Rößner und Alex Dittmann aber nur 35 Keile heraus schieben. So war die Partie mit 26 Holz verloren.Gerhard Wittig mit 194 Holz und Matthias Gessendorfer mit 205 Holz waren die Besten.

 

Pfeffersäcke 2 - Feuerwehr     714 : 663 Holz

Im Kellerduell behielten die Pfeffersäcke auch im Rückspiel die Oberhand. Ohne ihren Leitwolf Hubert Zink, wirkte die Feuerwehr sehr Zahnlos. Dabei hatte alles recht gut begonnen, denn Dirk Hüttenrauch und Daniel Pils lieferten sich ein spannendes Duell. Beide schoben auf Augenhöhe, erst als Daniel beim Räumen einige Fehler zu viel schob, konnte sich Dirk Luft verschaffen und mit 19 Keilen gewinnen. Die nächsten beiden Paare schienen einen Nichtangriffspakt geschlossen zu haben. Alle vier Akteure brachten wenig zu Stande und nach 100 Kugeln hatten die Pfeffersäcke eine Ausbeute von drei Keilen zu verzeichnen. Im letzten Spiel stieg das Niveau wieder und besonders Heike Joos (205) zeigte etwas. Aber auch Julius Zink schob gut mit, konnte seine Leistung nicht konstant halten und verlor mit 29 Holz am Ende. Dirk Hüttenrauch (206) und Daniel Pils (187) waren die Besten.

 

 

 

10.Spieltag

Feuerwehr - Keilschoner      629 : 681 Holz

Das Kellerduell stand auf keinem sehr hohen Niveau. Konrad Haub besiegte zu Beginn Julius Zink mit 46 Holz, das war es eigentlich schon gewesen. Als dann auch Gerhard Wittig gegen Hubert Zink mit 13 Keilen gewonnen hatte und der Vorsprung auf 59 Holz angewachsen war, war der Trops völlig gelutscht. Marvin Erhard verlor zwar im Anschluss wieder 24 Keile an Jürgen Rosentritt, doch das enttäuschende Schlussspiel zwischen Wolfgang Gürsching und Daniel Pils ging schon wieder an die Keilschoner. Als beste Kegler zeichneten sich Konrad Haub mit 197 Holz und Jürgen Rosentritt mit 173 Holz aus.

 

 Pfeffersäcke 1 - Keiljäger      703:749 Holz

Der Tabellenführer bezog Prügel. Nach einer, in dieser Form ungewöhnlichen Leistung, verließen die Pfeffersäcke geschlagen die Bahn. Thomas Helger leitete das Debakel ein, indem er nie ins Spiel fand und gegen Andrea Turbeis 26 Keile versemmelte. Axel Wipprich schien so sehr davon beeindruckt zu sein, dass auch er weit unter seinem Können blieb. Wilma Servatius hatte kein Erbarmen, fertigte Axel mit satten 51 Keilen ab und schraubte den Vorsprung auf 77 Holz. Sebastian Resch blies nun zur Aufholjagd. Er siegte mit 46 Keilen gegen Theresa Haub und baute den Rückstand bis auf 31 Keile ab. Das war es aber auch schon, denn Karin Hillemeyer hatte wieder das nachsehen gegen Moni Rottler. Diese gewann mit 15 Keilen und machte den Sack vollends zu. Beste Kegler waren Sebastian Resch mit 207 Holz und Wilma Servatius mit der Tagesbestleistung von 225 Holz.

 

Zufallskegler - Holzräuber      756:733 Holz

Die "Zuffis" überraschten den amtierenden Meister zu Beginn. Die Truppe von Gerhard Schneider erlebt derzeit, wie schwer es ist, einen Erfolg zu verteidigen und von allen gejagt zu werden. Michael Rößner nahm Helmut Rienecker zu Beginn gleich einmal 23 Holz ab und stellte so die Weichen. Matthias Gessendorfer konnte Herbert Mend sogar mit 30 Holz bezwingen, so dass der Vorsprung auf 53 Keile anwuchs. Susanne Bayer kam erneut nicht zurecht, Udo Lange aber konnte ihre Schwäche nicht ausnutzen und gewann mit nur zwei Holz. Horst Drung verlor zwar am Ende deutlich gegen Kurt Röding, aber die 28 Keile Differenz konnte er verschmerzen und der Sieg war in trockenen Tüchern. Beste Kegler: Michael Rößner 206 Holz, Matthias Gessendorfer 209 Holz und Kurt Röding mit 211 Holz.


Keilfreaks - Pfeffersäcke 2      776:734 Holz

Die Keilfreaks stießen auf mehr Gegenwehr als sie erwartet haben, dennoch konnten sich alle vier Kegler erfolgreich durchsetzen. Alfons Schmitt bezwang zu Beginn Dirk Hüttenrauch mit deutlichen 22 Keilen und ebnete so den Weg für seine Kollegen. Theo Mondry bleib gegen Heike Joos mit zehn Keilen siegreich, Berthold Möslein behauptete sich mit Mühe und nur zwei Keilen gegen Andreas Resch und Siegfried Bäuerlein besiegte als letzter Karin Hillemeyer mit acht Holz. Die Besten Kegler waren: Alfons Schmitt mit 200 Holz und Heike Joos mit 187 Holz.

 

 

 

11.Spieltag

Keilschoner - Keilfreaks                 761 : 753 Holz

Mit Personalsorgen legten die Keilschoner ein sehr gutes Spiel hin. Von Beginn an setzten sie Akzente und die Keilfreaks kamen nicht zum Zuge. Konrad Haub hielt Alfons Schmitt in Schach und siegte letztlich mit drei Keilen. Marvin Erhard hatte leichtes Spiel gegen Theo Mondry, der an diesem Abend nichts zustande brachte und gewann mit 16 Holz. Als dann auch noch Gerhard Wittig über Siegfried Bäuerlein erfolgreich war, 22 Keile herausgeholt und den Vorsprung auf 41 Holz gesteigert hatte, war die Überraschung greifbar. Marvin Erhard musste diesen nun gegen Berthold Möslein verteidigen und schaffte es. Berthold spielte zwar gut auf, konnte bis auf acht Holz verkürzen, der ganz große Wurf aber gelang nicht mehr. Gerhard Wittig mit 208 Holz und Berthold Möslein mit 218 Holz schoben am besten.

 

Pfeffersäcke 2 - Pfeffersäcke 1     745 : 817 Holz

Im internen Duell der beiden Pfeffersackmannschaften konnte jedes Team zwei Siege verbuchen. Die erste Garnitur hatte dabei jedoch die weitaus größere Ausbeute, so dass die Tabellenführung untermauert werden konnte. Andreas Resch sah zu Beginn gegen Thomas Helger kein Land und verlor satte 52 Holz. Karin Hillemeyer konnte im Anschluss Axel Wipprich mit drei Holz bezwingen, was den Rückstand nicht groß veränderte. Dirk Hüttenrauch schob gut, hatte dennoch keine Chance gegen Sebastian Resch und verlor weitere 35 Keile. Da beide Teams mit nur drei Keglern antreten konnten, trafen Karin und Axel erneut aufeinander. Auch diesmal behielt Karin die Oberhand und konnte mit 12 Holz siegen. Der Niederlage jedoch tat es keinen Abbruch. Als beste Kegler stachen heraus: Karin Hillemeyer mit 198 Holz, sowie Sebastian Resch mit 230 Holz und Thomas Helger mit 215 Holz.

 

Keiljäger - Zufallskegler                769 : 762 Holz

Dieses Spiel war an Spannung kaum zu überbieten. Zu Beginn sah es so aus, als könnten die Zuffis die Oberhand behalten, denn Andrea Turbeis musste als Startfrau eine Niederlage von 14 Keilen gegen Horst Drung (200) hinnehmen. Theresa Haub und Michael Rößner schoben Kopf an Kopf und am Ende hatte Theresa ein Holz gewonnen. Auch Moni Rottler und Matthias Gessendorfer lieferten sich ein total ausgeglichenes Duell. Kiener konnte sich lösen, so stand es am Ende Unentschieden 200:200 Holz. Vor dem abschließenden Zweikampf zwischen Wilma Servatius und Michael Rößner lagen die Zuffis also noch mit 13 Keilen vorn. Wilma blieb zwar diesmal unter den 200-Holz, dennoch konnte sie dem ganzen eine Wende geben, denn Michael war nicht in der Lage, sie zu halten und verlor das Duell mit 20 Holz und somit auch das Spiel.

 

Holzräuber - Feuerwehr                759 : 679 Holz

Gegen das Schlusslicht der Tabelle konnten sich die Holzräuber sicher durchsetzen. Alle vier eingesetzten Kegler konnten ihre Gegner niederringen und wieder zwei Punkte gut schreiben. Kurt Röding eröffnete gegen Daniel Pils das Match und konnte sein Team mit 20 Holz in Führung schieben. Herbert Mend zeigte sich wieder von einer etwas besseren Seite und stockte nach seinem Sieg über Jürgen Rosentritt den Vorsprung um 19 Keile auf. Udo Lange traf auf Thomas Steinhauer, beide waren an diesem Tag die besten Kegler ihrer Teams. Udo schob 208 Holz, Thomas blieb bei 185 Keilen stehen, was erneut ein Plus von 23 Keilen für die Holzräuber bedeutete. Helmut Rienecker rang am Ende Alexander Hornung nieder und legte nochmals 18 Holz auf das Guthabenpolster drauf.

 

 

 

12.Spieltag

Keilfreaks - Holzräuber          783 : 784 Holz

Was für ein Hin und Her und was für ein spannendes Spiel. Schade, dass es nicht viele Zuschauer gesehen haben. Das erste Duell zwischen Alfons Schmitt und Kurt Röding konnte letzterer mit 12 Keilen gewinnen. Artur Müller drehte das Spiel, indem er sich gegen Herbert Mend mit 23 Keilen durchsetzte. Nun lagen die Keilfreaks mit elf Keilen vorn. Aber nicht lange, denn Sigi Bäuerlein unterlag Udo Lange schon wieder mit 26 Holz und die Räuber waren wieder mit 15 Keilen voraus. Berthold Möslein blies zur Aufholjagd. Holz für Holz konnte er aufholen. Frank Singer aber schaffte es, einen einzigen Stecken mit ins Ziel zu retten. Die besten Kegler waren Berthold Möslein mit 211 Holz, Artur Müller mit 210 Holz und Udo Lange mit 203 Holz.

 

 

Feuerwehr - Keiljäger          636 : 782 Holz

Der Tabellenletzte hatte nicht den Hauch einer Chance gegen die Keiljäger. Die Mädels haben derzeit einen Lauf und fegen alles von den Bahnen. Daniel Pils eröffnete gegen Andrea Turbeis dieses ungleiche Duell und holte sich prompt eine blutige Nase. nach 50 Kugeln hinkte er mit 64 Keilen hinterher und das Spiel war eigentlich schon gelaufen. Julius Zink hielt die Fahnen der Feuerwehr hoch, denn er konnte als einziger sein Duell gewinnen. Er besiegte Theresa Haub mit 28 Holz und konnte den Rückstand auf 36 Keile verkürzen. Das war es aber auch schon, der Rest ging wieder unter. Hubert Zink wurde von Moni Rottler mit 47 Keilen nach Hause geschickt und Daniel Pils bekam bei seinem zweiten Auftritt von Wilma Servatius noch einmal eine Niederlage mit 63 Keile aufgedrückt. Beste Kegler waren Julius Zink mit 184 Holz für die Feuerwehr, sowie Wilma Servatius (200), Andrea Turbeis (208) und Moni Rottler (218) für die Keiljäger.


 

 

Pfeffersäcke 2 - Keilschoner          734 : 758 Holz

Das Spiel begann für die Pfeffersäcke gut, denn Dirk Hüttenrauch konnte sich gegen Helmut Graber deutlich, mit 37 Holz durchsetzen. Darauf konnten die Kollegen aufbauen. Heike Joos allerdings sah sich gegen Gerhard Wittig unter großem Druck. Der schob sehr gut und setzte sich nach und nach ab. Am Ende hatte er 31 Keile gut gemacht und den Rückstand auf sechs Holz minimiert. Andreas Resch konnte gegen Marvin Erhard wieder mit sechs Keilen gewinnen und so den Vorsprung wieder etwas ausbauen. Das Schlussspiel jedoch ging wieder an die Keilschoner. Heike Joos traf diesmal auf Konrad Haub und es sah zunächst so aus, als könne sie den Vorsprung halten. Beim Abräumen aber gab Koni Gas und zo davon. Am Ende hatte er satte 36 Keile Vorsprung und das Spiel war gedreht. Dirk war mit 203 Holz bester Pfeffersack, bei den Gegnern überzeugten Gerhard Wittig (203) und Konrad Haub (214).

 

 

Zufallskegler - Pfeffersäcke 1          811 : 808 Holz

Das letzte Spiel des Abends war überaus sehenswert. Was zunächst etwas verhalten begann, entwickelte sich zu einem absoluten Hochkaräter. Michael Rößner und Thomas Helger eröffneten das Match. Beide fanden nicht so recht ins Spiel, wobei sich Michael Rößner dann besser zurecht fand und am Ende auch gewinnen konnte. Nach 50 Kugeln hatte er 18 Keile Vorsprung erarbeitet. Dieser wurde dann ab dem zweiten Duell hammerhart umkämpft. Horst Drung und Karin Hillemeyer hoben das Spiel jetzt auf ein sehr hohes Niveau, wo es bis zum Ende auch blieb. Beide schenkten sich nichts und schoben Kopf an Kopf bis zur letzten Kugel. Am Ende hatte Horst mit 214:218 Holz verloren, aber der Vorsprung betrug noch 14 Keile. Matthias Gessendorfer und Sebastian Resch machten da weiter, wo die beiden zuvor aufgehört hatten. Wieder wurde auf hohem Level gekegelt, beide leisteten sich so gut wie keine Fehler und trieben sich gegenseitig hoch. Im Schlussspurt konnte sich Sebastian etwas Luft verschaffen, mit 210:221 Holz gewinnen und den Vorsprung bis auf drei Keile abbauen. Für Spannung war also gesorgt. Alexander Dittmann und Axel Wipprich trugen das ihre dazu bei. Die Vorteile wogen hin und her, ohne dass sich einer entscheidend absetzen konnte. Am Ende stand ein Unentschieden von 212:212 Holz, was den Zufallskegler drei wertvolle Punkte einbrachte.

 

 

 

13.Spieltag

Zufallskegler - Keilfreaks          751 : 760 Holz

Es entwickelte sich eine verdammt enge Kiste, bei der eigentlich nie abzusehen war, wer am Ende gewinnen würde. Michael Rößner verlor zu Beginn auf Alfons Schmitt vier Keile. Im zweiten Duell fehlten Matthias Gessendorfer zwei lumpige Holz auf Artur Müller. Die dritte Paarung ging dann an die Zufallskegler. Horst Drung setzte sich über Siegfried Bäuerlein mit vier Holz durch. Im Schlussspiel trennten nun Horst Drung und Theo Mondry lumpige zwei Holz. Kopf an Kopf schoben beide ihre 50 Kugeln und das bessere Ende hatte Theo mit sieben Keilen Vorsprung. Beste Kegler waren Matthias Gessendorfer mit 193 Holz und Alfons Schmitt, sowie Artur Schmitt mit je 195 Holz.

 

Pfeffersäcke 1 - Feuerwehr          824 : 677 Holz

Der Tabellenführer steuerte einem sicherem Erfolg entgegen. Vom Start weg konnte die Feuerwehr keinen Anschluss halten und der Vorsprung wuchs Kugel um Kugel. Karin Hillemeyer konnte gegen Daniel Pils zu Beginn 54 Holz heraus schieben. Sebastian Resch hatte gegen Jürgen Rosentritt große Mühe und gewann am Ende nur knapp mit vier Keilen. Axel Wipprich holte dann wieder 30 Keile gegen Hubert Zink heraus und Thomas Helger hatte gegen Hannes Zink keine Mühe, sich mit 59 Holz durchzusetzen. Beste Kegler waren Karin Hillemeyer (215), Sebastian Resch (202) und Axel Wipprich (212) auf der einen Seite, sowie Jürgen Rosentritt (198) auf der anderen.

 

Keiljäger - Keilschoner          726 : 744 Holz

Eigentlich mussten die Keiljäger nur gewinnen, um sich alle Chancen auf den Titelgewinn zu erhalten. Aber ob die Keilschoner sich so einfach schlagen lassen? Es begann planmäßig, denn Andrea Turbeis konnte das Eröffnungsduell gegen Gerhard Wittig mit 34 Holz gewinnen. Aber ausgerechnet Moni Rottler, die zuletzt viele Punkte mit gerettet hatte, war an diesem Tag völlig außer Form. Ihr Gegner dagegen, Konrad Haub, hatte seinen Tag. Das ungleiche Duell ging am Ende mit 45 Holz an Koni und nun waren die Mädels gefordert. Theresa Haub konnte nichts gut machen, im Gegenteil, sie verlor auf Marvin Erhard weitere 13 Keile. So hatte Wilma Servatius am Ende 24 Holz Rückstand aufzuholen. Gerhard Wittig wollte dies jedoch mit aller Macht verhindern. Wilma war an diesem Abend nicht in der Form, den Rückstand gut zu machen und so waren die Titelträume geplatzt und die Pfeffersäcke vorzeitig neuer Meister. Beste Kegler waren: Andrea Turbeis (196) und Konrad Haub (223).

 


Holzräuber - Pfeffersäcke 2          685 : 744 Holz

Der an diesem Abend entthronte Meister hatte wenig Mühe sich gegen die Pfeffersäcek 2 durch zu setzen. Kurt Röding erarbeitete ein Polster von 29 Keilen gegen Dirk Hüttenrauch. Im zweiten Duell aber konnte Heike Joos den ganzen Rückstand, bis auf ein einziges Holz gegen Herbert Mend wieder wett machen. Andreas Resch unterlag gegen Udo Lange mit fünf Keilen, so dass im Schlussspiel noch alle Möglichkeiten offen waren. In diesem Spiel aber sah Helga Mehrbrey gegen Helmut Rienecker wenig Land und unterlag deutlich mit 53 Keilen. Während Heike Joos für die Pfeffersäcke 191 Holz schob, war Kurt Röding mit 203 Holz bester Holzräuber.

 

 

 

14.Spieltag

Keilschoner - Holzräuber          697 : 762 Holz

Eigentlich sahen die Keilschoner gar nicht so alt aus, wie es das Endergebnis erscheinen lässt, wenn da das erste Spiel nicht gewesen wäre. Gerhard Wittig hatte dagegen Kurt Röding (208 Holz) einen rabenschwarzen Tag erwischt. Er konnte tun was er wollte, die Kugel machte was sie wollte. Am Ende, nach 50 eigenwilligen Kugeln, sah er sich genau 60 Keile hinter seinem Gegner. Marvin Erhard wehrte sich dann gegen Herbert Mend und eine weitere Niederlage, konnte diese jedoch nicht verhindern. 13 Keile waren es diesmal, die fehlten. Dann aber begannen die Keilschoner, sich erfolgreich zu wehren. Konrad Haub und Gerhard Wittig setzten sich in den beiden letzten Spielen durch, konnten gegen Udo Lange und Helmut Rienecker aber nur acht Holz heraus schieben.

 

 

Pfeffersäcke 2 - Keiljäger          696 : 747 Holz

Am letzten Spieltag wollten es die Pfeffersäcke noch einmal wissen. Zum einen tut ihnen ein Sieg selber gut, was das Punktekonto betrifft, zum anderen könnte man einen hartnäckigen Konkurrenten der 1. Mannschaft ärgern. Dementsprechend motiviert begann Dirk Hüttenrauch. Aber Wilma Servatius ist auch nicht auf der Brotsuppe daher geschwommen und wehrte sich, so entwickelte sich ein spektakuläres Duell. Am Ende hatte Dirk dann doch das Glück des Tüchtigen und konnte mit drei Keilen Vorsprung gewinnen. Beide waren an diesem Abend auch die besten Kegler ihrer Teams. Dirk mit 216 Holz und Wilma mit 213 Holz. Das war es aber auch schon mit den Erfolgen der Pfeffersäcke. Die restlichen Duelle entschieden die Keiljäger für sich. Helga Mehrbrey unterlag Andrea Turbeis mit 19 Keilen, Andi Resch fehlten auf Theresa Haub acht Holz und auch im zweiten Duell gegeneinander verlor Helga Mehrbrey gegen Andrea Turbeis mit 27 Keilen.

 

 

Keilfreaks - Pfeffersäcke 1          770 : 745 Holz

Das Spitzenspiel des letzten Spieltages begann furios. Alfons Schmitt hatte es mit Karin Hillemeyer zu tun und sah sich bald im Hintertreffen. Mit jeder Kugel entfernte sich Karin mehr von ihrem Gegner, bis sie am Ende einen satten Vorsprung von 44 Keilen herausgeschoben hatte. Ob es das schon war? Nein, es wäre für ein Spitzenspiel auch zu billig gewesen. Artur Müller dominierte im zweiten Spiel in ähnlicher Manier über Thomas Helger. Artur verkürzte den Rückstand von Schub zu Schub und gewann am Ende mit 41 Keilen Vorsprung. Da waren es nur noch drei Keile, die fehlten. Die sollte Theo Mondry holen, was nicht einfach war, denn sein Gegner war der beste Kegler der Saison, Sebastian Resch. Aber Theo, der zuletzt sehr schwankende Leistungen bot, war an diesem Tag hellwach, während Sebastian nicht ins Spiel fand. Unter lautstarker Unterstützung seiner Mannschaft schraubte sich Theo hoch und hatte statt drei Keilen ganze 25 gut gemacht. Konnte Axel Wipprich das im letzten Spiel gegen Berthold Möslein noch einmal kippen? Beide schoben Kopf an Kopf vom Start weg, bis ins Ziel. Keiner konnte sich einen Vorteil verschaffen, so dass am Ende Berthold mit drei Keilen gewann. Die besten Kegler waren Theo Mondry mit 213 Holz und Karin Hillemeyer mit 224 Holz.

 

 

Feuerwehr - Zufallskegler          656 : 699 Holz

Auch im letzten Spiel der Saison blieb die Feuerwehr ihrer Linie, die Gegner möglichst wenig zu ärgern, treu. Die ersten beiden Duelle wurden verloren, die letzten beiden gewonnen, in der Endabrechnung fehlten dann wieder 43 Holz. Die Zufallskegler begannen ungewöhnlich unsicher, die Feuerwehr konnte daraus aber keinerlei Nutzen ziehen. Daniel Pils unterlag Horst Drung mit 34 Keilen, Hannes Zink fehlten gegen Susanne Bayer 19 Holz. Bedenkt man, dass beide "Zuffis" zusammen nur 192 Keile schoben, war die Enttäuschung bei der Feuerwehr verständlich. Jürgen Rosentritt konnte sich dann über Michael Rößner durchsetzen und vier Holz gewinnen. Auch Julius Zink war erfolgreich. Mit seinem stärksten Auftritt in dieser Saison entzauberte er Matthias Gessendorfer und siegte mit sechs Keilen Vorsprung. Beide Kegler waren auch die Besten ihrer Mannschaften. Julius mit 201 Holz und Matthias mit 195 Holz.

 

 

 

Damit ist die Saison 2011 / 12 der Privatkegelrunde Gerolzhofen beendet. Als letztes steht noch der traditionelle Vergleichskampf gegen die Sportkegler des SKK Gerolzhofen auf dem Programm, der am Mittwoch, 18. April 2012 um 18 Uhr beginnt. Alle Freunde des Kegelsports sollten sich diesen Leckerbissen nicht entgehen lassen und die besten zwölf Privatkegler in ihrem Kampf gegen die Profis unterstützen. Die Paarungen (fett die Vertreter der Privatrunde) versprechen wieder viel Spannung:

 

18.oo Uhr

Bernd Reckziegel - Artur Müller     und      Adolf Storch - Horst Drung.

18.2o Uhr

Alfons Schmitt - Philipp Niedermeier     und     Wilma Servatius - Daniel Bräutigam.

18.4o Uhr

Erwin Kuhn - Kurt Röding     und     Nadja Bühler - Karin Hillemeyer.

19.oo Uhr

Konrad Haub - Gerd Niedermeier     und      Monika Rottler - Susi Geck.

19.2o Uhr

Rainer Vießmann - Sebastian Resch     und     Ilse Leubner - Axel Wipprich.

19.4o Uhr

Matthias Gessendorfer - Silvia Reckziegel   und    Berthold Möslein - Harald Sperling.

 

 

Im Anschluss an diese Highlight findet die Siegerehrung und die Auslosung für die Einzelmeisterschaft statt. Wir würden uns freuen, viele kegelbegeisterte Besucher begrüßen zu dürfen.